Lach‘ a bissl‘ – woan a bissl‘ 
Nach den schweren Jahren des Krieges begannen die Menschen wieder richtiges Geld zu verdienen, in die Zukunft zu investieren und vor allen Dingen zu sparen. Nicht so meine Tanten. Sie haben viel gearbeitet, aber noch mehr gelebt, mit ihrem bodenständig-marktschreierischen und trotzdem aufrichtigen Münchner Humor.

Viktualienmarkt-Teil1-Cover

Teil 1: Wie alles begann
Der frühe Viktualienmarkt in München war in den 50er Jahren die Arbeit- und Genusswelt meiner Tanten. Ich war 12 Jahre alt und verwaist, da wurden sie zu meinen Tanten – und ich ein Teil von Ihnen. Auf diesem Markt der Menschen, der traurigen und komischen Schicksale und der Verhältnisse, wobei gerade die Verhältnisse eine nicht unwesentliche Rolle spielen … Hier geht’s zum Buch

Viktualienmarkt-Teil2-Cover

Teil 2: Die wilden Jahre
Die „Tanten vom Viktualienmarkt“ sind schon alt geworden und die Kinder der damaligen Zeit werden erwachsen – im Wirtschaftswunderland mit all seinen Möglichkeiten. Ein bisschen heimatlos, ein bisschen sündig, süß und naiv leben sie in dieser Welt der 60er und 70er Jahre. Hier geht’s zum Buch

Das sagt die Presse:
„Selbst dann, wenn die Geschichte an sich gar nicht so lustig ist, bringen die ironisch-witztigen Passagen … ihre Zuhörer immer wieder zum Lachen. Mit entwaffnender Ehrlichkeit und Gespür für Details erzählt Vidacovich darin vom Leben der beiden Marktfrauen, ihren Tanten Anni und Fanni.“ (Süddeutsche Zeitung, 11.2014)